Über mich


Hier gibt es dann jetzt mal ein paar Worte zu mir, wenn auch eigentlich die Tiere die Haupt"personen"

der schugercats.de-Haupt-Website sind ...

 

Mein Leben war eigentlich bis auf so einige Tiefschläge durch Krankheit ziemlich unspektakulär und immer sehr mit Arbeit, Kindererziehung und was sonst noch so anfiel, ausgefüllt. Trotz der vier Kinder habe ich in meinem Berufsleben immer in Vollzeit gearbeitet und mein Beruf war genau der, den ich wollte und das war schon toll!

 

Meine Kinder, vier Töchter, sind längst aus dem Haus und haben ihre eigenen Familien. Mittlerweile haben sie mir einige Enkelkinder beschert, wir sind also eine richtig große Familie geworden.

 

Da ich schon seit 2005 verwitwet bin, besteht meine unmittelbare kleine Familie aus meinen Katzen, jetzt auch der kleinen Eny und mir. Wir sind nach dem Tod meines Mannes in eine Erdgeschoß-Wohnung mit kleinem Garten gezogen. Damals lebten neben drei Katzen auch noch zwei Hunde bei mir. Mein Fuchur, ein Tibet Terrier, wurde fast 14 Jahre alt und starb im August 2006. Im September 2007 ist ihm meine kleine Lissy, ein Yorki-Mix gefolgt. Von ihr weiß ich nicht einmal, wie alt sie wirklich wurde, denn sie war aus dem Tierheim. Über die beiden gibt es hier mehr zu lesen!

 

Die Tierchen haben mich sogar dazu gebracht, dass ich mich für den Tierschutz engagiere.

So habe ich mir 2007 den Tierschutz als neues Betätigungsfeld erschlossen.

Von 2007-09 war ich Mitglied der Katzenhilfe Samtpfötchen e.V. (NRW), die mit spanischen Tierschützern zusammen arbeitet. Über diesen Verein wurden mir 2006/2007 meine kätzischen Spanier Pina und Lana vermittelt. Ich habe den Verein durch meine Mitgliedschaft sowie durch Katzenpatenschaften und durch Vorkontrollen im Berliner Raum unterstützt.

Bei einer dieser Vorkontrollen habe ich dann sogar meine jetzt beste Freunden kennen gelernt :)

 

Mittlerweile hatte ich allerdings auch hier vor Ort Kontakte aufgebaut, stand auch eine ganze Weile

bis ich 2011 schwer krank wurde, als Tiersitter in der Tiersitterliste des Tierheims Berlin.

Durch diese neuen Kontakte war ich im Juni 2008 auch wieder zu einem "neuen" Hund "gekommen". Tibi-Opi Shio verbrachte seinen Lebensabend hier bei meinen Miezen und mir und ist nun hinterm Regenbogen ...

 

Und dann hat sich wieder etwas getan - am Ostersamstag 2015 ist die kleine Eny bei uns

eingezogen. Sie ist quasi mein Rentenhund *lach*

 Hier seht Ihr die kleine Eny, eine wirklich katzentaugliche kleine Wuffine


Ich hatte ja schon ein bisschen Angst davor, in den Ruhestand zu gehen. Würde mir da "nicht die Decke auf den Kopf fallen"? Aber das ist nun gar nicht so, ich fühle mich wohl auch ohne den Job! Na und meine Fellnäschen freuen sich, dass ich jetzt mehr Zeit für sie habe *grins*

Seit 2015 bin ich nun Rentnerin. Für das Futtergeld und alle anderen Ausgaben rund um Hund und Katz muss jetzt halt meine Rente herhalten.

 

Ich liebe meine Fellnasen - wie leer wäre meine Welt ohne sie.

Durch sie ist meine Wohnung mein Zuhause, denn da warten sie auf mich. Sie waren mir Trost in der schweren Zeit nach dem Tod meines Mannes und sie merken genau, wenn es mir mal nicht so gut geht. Ich kann über sie lachen, wenn sie miteinander Blödsinn machen und mich freuen, wenn sie von ihren Freigängen nach Hause kommen ...

Und ich darf sie umsorgen - jeder Mensch braucht eine schöne Aufgabe im Leben.